Ein Platz, an dem ich einen großen Teil meiner Zeit verbringe. 

       
 


Blick in den Pretiosensaal des Historischen Grünen Gewölbes. Bevor sich August der Starke im Westflügel seine Schatzkammer ausbauen ließ, befand sich in diesem Raum bereits eine Stuckdecke aus der Renaissance. Diese stammt nachweislich aus dem Jahre 1555 und wird dem Stukkateur Antonio Brocco zugeschrieben.
 

       
 


Das Fasanenschlösschen in seiner heutigen Gestalt wurde 1769-82 unter Kurfürst Friedrich August III errichtet. Dank umfangreicher Restaurierungsarbeiten konnte dieses Kleinod 2007 wieder geöffnet werden. Wir wurden mit der Restaurierung und Ergänzung von Stuckmarmorflächen sowie Antragstuckarbeiten beauftragt.

       

 


Fassadensanierung am Haus Chemnitzer Straße 12 in Augustusburg / Erzg. Bei dieser gründerzeitlichen Fassadengestaltung wurden neben Klinker- und Putzflächen auch Naturstein- und Gipselemente verwendet.

       
 


Die Kirche befindet sich in Franken, nahe der Kreisstadt Waldenburg. Sie wurde im klassizistischem Stil errichtet und 1836 in Anwesenheit der fürstlichen Familie von Schönburg-Waldenburg eingeweiht. 

       
 


Das Gebäude wurde in Chemnitz gegenüber der Villa Esche im Jahr 1913 im Stil der Reformbaukunst errichtet. Dieser ist von der Endphase des Jugendstil und dem Beginn des Art déco geprägt.

       
 


Dieses Haus steht im größten Gründerzeitviertel von Chemnitz. Neben einer prachtvollen Fassade schmückt das Haus ein mit Jugendstilmotiven gestalteter Eingangsbereich.

       
 


Diese prächtige Villa aus der Zeit des Jugendstils steht in Crimmitschau, Gabelsberger Straße 8. Ursprünglich wurde dieses Gebäude für einen Crimmitschauer Textilunternehmer erbaut und während mehreren Umbauphasen in seiner Gestalt geändert.

       
 


Das Schloss Zschepplin ist eine der ältesten Schlossanlagen im nordsächsischen Raum. In einem, unter dem Grafen von Brühl, angebauten spätbarocken Flügel, befinden sich Stuck- und Wanddekorationen im frühklassizistischen Stil.

       
 


Das Schloss wurde auf einem 50m hohem Bergkegel auf den Grundmauern einer älteren Burganlage errichtet. Unter den reussischen Fürsten wurden in den Jahren 1733 bis 1753 mehrere Neu- und Umbauten im spätbarocken Stil ausgeführt. Der Stuckateur Johann Georg Schmidt stuckierte vermutlich in den Jahren 1751-1752 mehrere Räume im Rokokostil.

       
 


Diese Grabkabelle aus dem Jahre 1715 gehört zu den Höhepunkten der barocken Grabmalskunst in der Oberlausitz. Sie wurde im Auftrag von Otto Ludwig von Kanitz  für sich und seine Frau vermutlich von italienischen Barockkünstlern erbaut. Im Innenraum des Gebäudes steht ein Epitaph mit altarähnlichem Aufbau aus Stuckmarmor.